GEW: „Bilanz zweite Woche: Gut 20.000 Beschäftigte legten Arbeit nieder”

Bildungsgewerkschaft zur Tarifrunde im öffentlichen Dienst der Länder: 6,5 Prozent mehr Gehalt und Tarifvertrag für Lehrkräfte

Mitteilung: GEW Hauptvorstand

Frankfurt a.M./Stuttgart – Gut 20.000 Beschäftigte legten in der zweiten Warnstreikwoche im öffentlichen Dienst der Länder die Arbeit nieder. Auch in der vergangenen Woche hatten sich bereits über 20.000 Kolleginnen und Kollegen an den Streiks beteiligt. In der kommenden Woche sollen die Warnstreiks noch einmal ausgeweitet werden.
Zur Kundgebung auf dem Stuttgarter Schlossplatz kamen am Freitag 1.500 Streikende, auch verbeamtete Lehrkräfte, die ihre Kolleginnen und Kollegen unterstützten. Wegen der landesweiten Warnstreiks sind an den baden-württembergischen Schulen heute nach Schätzung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) etwa 5.000 Unterrichtsstunden ausgefallen. Die Bildungsgewerkschaft hatte zu den Warnstreiks aufgerufen.

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Geschrieben von: admin am 1.03.2013

GEW: „Warnstreikwelle rollt weiter: Fast 5.000 Beschäftigte in vier Bundesländern legen Arbeit nieder“

Bildungsgewerkschaft zur Tarifrunde im öffentlichen Dienst der Länder: 6,5 Prozent mehr Gehalt und Tarifvertrag für Lehrkräfte

Mitteilung: GEW Hauptvorstand

NRW/Sachsen-Anhalt/Thüringen/Greifswald/Frankfurt a.M. – Die Warnstreikwelle rollt weiter: Fast 5.000 im öffentlichen Dienst der Länder Beschäftigte beteiligten sich am Mittwoch an den Warnstreiks in vier Bundesländern. 1.700 angestellte Lehrkräfte streikten in den Bezirken Köln und Münster, 1.000 Streikende aus den Schulen und der Uni Halle versammelten sich in Halle und Haldensleben, über 1.000 Kollegen beteiligten sich an den Warnstreiks und Aktionen in mehreren Städten Thüringens, 1.200 Beschäftigte nahmen an der Demonstration in Greifswald teil. Damit wurden rund 60 Prozent der Schulen im Einzugsbereich Greifswald bestreikt. ver.di, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die dbb-Tarifunion hatten zu den Warnstreiks aufgerufen.

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Geschrieben von: admin am 27.02.2013

GEW: „Über 1.500 Beschäftigte beteiligen sich an Warnstreik in Schwerin“

Bildungsgewerkschaft zur Tarifrunde im öffentlichen Dienst der Länder: 6,5 Prozent mehr Gehalt und Tarifvertrag für Lehrkräfte

Mitteilung: GEW Hauptvorstand

Schwerin/Frankfurt a.M. – Auftakt zur zweiten Warnstreikwoche: Über 1.500 Lehrerinnen und Lehrer sowie weitere Angestellte im öffentlichen Dienst des Landes Mecklenburg-Vorpommern beteiligten sich in Schwerin an einem ganztätigen Warnstreik. Rund 120 Schulen im Schulamtsbezirk blieben geschlossen. Ver.di, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die dbb-Tarifunion hatten zu den Warnstreiks aufgerufen.

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Geschrieben von: admin am 25.02.2013