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	<title>Kommentare für Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft</title>
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	<description>Bezirk Mittelfranken</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 10:18:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Gedenken an Guernica von Karl - Heinz Schüler</title>
		<link>http://www.gew-mittelfranken.de/2012/04/gedenken-an-guernica/comment-page-1/#comment-286</link>
		<dc:creator>Karl - Heinz Schüler</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 10:18:13 +0000</pubDate>
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		<description>Während Franco vom nationalsozialistischen Deutschland und vom faschistischen Italien unterstützt wurde, erhielt die spanische Volksfrontregierung die Hilfe der Sowjetunion und der Brigaden der Kommunistischen Internationale. Die Sowjetunion entsandte umfangreiche Materialhilfe ( z. B. 214 Flugzeuge und 731 Panzer ) wofür sie sich von Rotspaniern u.a. 540 Tonnen Gold, den größten Teil des Goldbestands der spanischen Zentralbank übersenden ließ und ca. 3000 Militärberater und Geheimdienstagenten, die mit den bekannten stalinistischen Methoden die sowjetischen Interessen durchsetzten.
Der liberale Historiker Salvador de Madariaga, der sogar einem der frühen republikanischen Kabinette angehört hatte, schrieb, es habe für Monate und Jahre in Spanien die einfache Tatsache genügt, Priester zu sein, um getötet zu werden. Insgesamt wurden zwischen 1936 und 1939 fast 7000 Priester, Mönche und Nonnen ermordet, das waren mehr als 20 Prozent der spanischen Geistlichkeit, und einige Zeitgenossen hofften oder fürchteten, Spanien werde das erste atheistische Land der Welt.
Der Bischof von Münster, Clemens August von Galen, hat in einem Hirtenwort vom 1. April 1939 zur Überwindung der Kommunistenherrschaft in Spanien unter anderem ausgeführt: „ So hat der gottlose Kommunismus durch mehr als drei Jahre in Spanien gewütet ! Das war der Feind, der mit Gottes Hilfe jetzt gänzlich besiegt und seiner Macht beraubt ist.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Während Franco vom nationalsozialistischen Deutschland und vom faschistischen Italien unterstützt wurde, erhielt die spanische Volksfrontregierung die Hilfe der Sowjetunion und der Brigaden der Kommunistischen Internationale. Die Sowjetunion entsandte umfangreiche Materialhilfe ( z. B. 214 Flugzeuge und 731 Panzer ) wofür sie sich von Rotspaniern u.a. 540 Tonnen Gold, den größten Teil des Goldbestands der spanischen Zentralbank übersenden ließ und ca. 3000 Militärberater und Geheimdienstagenten, die mit den bekannten stalinistischen Methoden die sowjetischen Interessen durchsetzten.<br />
Der liberale Historiker Salvador de Madariaga, der sogar einem der frühen republikanischen Kabinette angehört hatte, schrieb, es habe für Monate und Jahre in Spanien die einfache Tatsache genügt, Priester zu sein, um getötet zu werden. Insgesamt wurden zwischen 1936 und 1939 fast 7000 Priester, Mönche und Nonnen ermordet, das waren mehr als 20 Prozent der spanischen Geistlichkeit, und einige Zeitgenossen hofften oder fürchteten, Spanien werde das erste atheistische Land der Welt.<br />
Der Bischof von Münster, Clemens August von Galen, hat in einem Hirtenwort vom 1. April 1939 zur Überwindung der Kommunistenherrschaft in Spanien unter anderem ausgeführt: „ So hat der gottlose Kommunismus durch mehr als drei Jahre in Spanien gewütet ! Das war der Feind, der mit Gottes Hilfe jetzt gänzlich besiegt und seiner Macht beraubt ist.“</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Offener Brief des Auschwitz-Komitees von Günter Weigel</title>
		<link>http://www.gew-mittelfranken.de/2011/12/offener-brief-des-auschwitz-komitees/comment-page-1/#comment-228</link>
		<dc:creator>Günter Weigel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 16:39:52 +0000</pubDate>
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		<description>Endlich einmal klare Worte zum faschistischen
Treiben!
Ich unterschreibe jedes Wort des Offenen Briefes.
Da ich in den letzten Jahren ebenfalls für das Verbot der NPD öffentlich aufgetreten bin und schon in der Vergangenheit das &quot;Rechte Auge&quot; der bundesrepublikanischen Justiz angeprangert habe und immer wieder mit den Floskeln von Demokratie und Toleranz abgespeist wurde, bin ich nun gespannt, mit welchen Krokodilstränen die Angesprochenen reagieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich einmal klare Worte zum faschistischen<br />
Treiben!<br />
Ich unterschreibe jedes Wort des Offenen Briefes.<br />
Da ich in den letzten Jahren ebenfalls für das Verbot der NPD öffentlich aufgetreten bin und schon in der Vergangenheit das &#8220;Rechte Auge&#8221; der bundesrepublikanischen Justiz angeprangert habe und immer wieder mit den Floskeln von Demokratie und Toleranz abgespeist wurde, bin ich nun gespannt, mit welchen Krokodilstränen die Angesprochenen reagieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Deutsche Polizisten schützen die Faschisten von Gerhard Heydrich</title>
		<link>http://www.gew-mittelfranken.de/2011/12/deutsche-polizisten-schuetzen-die-faschisten/comment-page-1/#comment-225</link>
		<dc:creator>Gerhard Heydrich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:03:58 +0000</pubDate>
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		<description>Dies ist die Stellungnahme, ganz nebenbei, die eines Siegers, nicht die eines bedingungslos verblendeten Kapitulanten!

Diese Bundesrepublik Deutschland hat sich schon immer  schwer getan, Faschisten des Naziregimes zu verfolgen und vor Gericht zu stellen: Weder Beamte und Polizisten, noch Richter oder Staatsanwälte, weder Ärzte, noch ihre Helfershelfer in den KZs, weder Verbrecher in Militär oder in den Geheimdiensten, noch Planer und Mitwirkende an der industriellen Ermordung der millionenfachen Opfer, sind außer in ein paar spektakulären Prozessen zur Rechenschaft gezogen worden – ganz im Gegenteil: 
Viele „mit Persilscheinen“ kamen zu neuen Ehren und gestalteten diese Republik leider mit! 

Und... sie tradierten ihre verbrecherische Gesinnung vom „Herrenmenschentum“ heimlich oder besser gesagt unheimlich weiter: Die klammheimlichen Alltagsfaschisten!

Niemand hatte plötzlich etwas gewusst oder gesehen, trotz des Jubels bei den „Reichsparteitagen“, der sichtbaren Deportationen und der Bereicherung an „artfremdem“ Eigentum! 

Vielleicht haben sie ja ihren geifernden „Führer“ nicht verstanden und lesen konnten sie ihn schon gar nicht?

Zu den jüngsten Verbrechen der „Neo-Nazis“:
Hätte der „Staatsschutzapparat“ früher eingegriffen und nicht immer faschistische Verbrechen in der Bundesrepublik als Einzeltaten abgetan und eine Verbindung zu kriminellen Vereinigungen geleugnet, wäre die faschistische Organisierung nicht so leicht und umfassend möglich gewesen. 

Diplomatische Scham dem Ausland gegenüber oder/und Beamten-Dumm-/Faulheit?

Oder vielleicht Empathie oder sogar Komplizenschaft mit faschistischen Verbrechern?

Zu hoffen ist nur, dass der berüchtigte Corpsgeist der Polizei nach der Ermordung einer ihrer Kolleginnen endlich dazu nütze ist, faschistische Umtriebe als solche zu benennen und strafrechtlich zu verfolgen, statt sie zu bagatellisieren und marginalisieren.

Ich bin zwar kein Anhänger von sogenannten „Säuberungen“, aber auskehren dürfte man schon bei Polizei und Geheimdiensten, denn: „... im Innern des Landes da leben sie noch“ (Degenhardt).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die Stellungnahme, ganz nebenbei, die eines Siegers, nicht die eines bedingungslos verblendeten Kapitulanten!</p>
<p>Diese Bundesrepublik Deutschland hat sich schon immer  schwer getan, Faschisten des Naziregimes zu verfolgen und vor Gericht zu stellen: Weder Beamte und Polizisten, noch Richter oder Staatsanwälte, weder Ärzte, noch ihre Helfershelfer in den KZs, weder Verbrecher in Militär oder in den Geheimdiensten, noch Planer und Mitwirkende an der industriellen Ermordung der millionenfachen Opfer, sind außer in ein paar spektakulären Prozessen zur Rechenschaft gezogen worden – ganz im Gegenteil:<br />
Viele „mit Persilscheinen“ kamen zu neuen Ehren und gestalteten diese Republik leider mit! </p>
<p>Und&#8230; sie tradierten ihre verbrecherische Gesinnung vom „Herrenmenschentum“ heimlich oder besser gesagt unheimlich weiter: Die klammheimlichen Alltagsfaschisten!</p>
<p>Niemand hatte plötzlich etwas gewusst oder gesehen, trotz des Jubels bei den „Reichsparteitagen“, der sichtbaren Deportationen und der Bereicherung an „artfremdem“ Eigentum! </p>
<p>Vielleicht haben sie ja ihren geifernden „Führer“ nicht verstanden und lesen konnten sie ihn schon gar nicht?</p>
<p>Zu den jüngsten Verbrechen der „Neo-Nazis“:<br />
Hätte der „Staatsschutzapparat“ früher eingegriffen und nicht immer faschistische Verbrechen in der Bundesrepublik als Einzeltaten abgetan und eine Verbindung zu kriminellen Vereinigungen geleugnet, wäre die faschistische Organisierung nicht so leicht und umfassend möglich gewesen. </p>
<p>Diplomatische Scham dem Ausland gegenüber oder/und Beamten-Dumm-/Faulheit?</p>
<p>Oder vielleicht Empathie oder sogar Komplizenschaft mit faschistischen Verbrechern?</p>
<p>Zu hoffen ist nur, dass der berüchtigte Corpsgeist der Polizei nach der Ermordung einer ihrer Kolleginnen endlich dazu nütze ist, faschistische Umtriebe als solche zu benennen und strafrechtlich zu verfolgen, statt sie zu bagatellisieren und marginalisieren.</p>
<p>Ich bin zwar kein Anhänger von sogenannten „Säuberungen“, aber auskehren dürfte man schon bei Polizei und Geheimdiensten, denn: „&#8230; im Innern des Landes da leben sie noch“ (Degenhardt).</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wem gehört die ökonomische Bildung? von Homo_oec</title>
		<link>http://www.gew-mittelfranken.de/2011/05/wem-gehoert-die-oekonomische-bildung/comment-page-1/#comment-221</link>
		<dc:creator>Homo_oec</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 07:57:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gew-mittelfranken.de/?p=3743#comment-221</guid>
		<description>Nachtrag:

Jetzt hat sich auch die wissenschaftliche Vereinigung der Wirtschaftsdidaktiker, der Prof. Dr. Hedtke sogar selbst angehört, zu dieser m. E. äußerst schwachen Darbietung geäußert. Und zwar in noch drastischeren Worten: Es handele sich um &quot;einseitig verkürzende Darstellungen&quot;, &quot;unzulässige Verallgemeinerungen&quot; und es lägen &quot;gravierende methodische Mängel&quot; vor. Wow!!! Das ist Klartext!!!

Siehe:
http://degoeb.de/uploads/degoeb/DeGoeB%20Stellungnahme%20iboeb%20Nr1.pdf

Ist Prof. Dr. Hedtke mittlerweile in seiner Zunft völlig isoliert? Für mich sieht es ganz so aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:</p>
<p>Jetzt hat sich auch die wissenschaftliche Vereinigung der Wirtschaftsdidaktiker, der Prof. Dr. Hedtke sogar selbst angehört, zu dieser m. E. äußerst schwachen Darbietung geäußert. Und zwar in noch drastischeren Worten: Es handele sich um &#8220;einseitig verkürzende Darstellungen&#8221;, &#8220;unzulässige Verallgemeinerungen&#8221; und es lägen &#8220;gravierende methodische Mängel&#8221; vor. Wow!!! Das ist Klartext!!!</p>
<p>Siehe:<br />
<a href="http://degoeb.de/uploads/degoeb/DeGoeB%20Stellungnahme%20iboeb%20Nr1.pdf">http://degoeb.de/uploads/degoeb/DeGoeB%20Stellungnahme%20iboeb%20Nr1.pdf</a></p>
<p>Ist Prof. Dr. Hedtke mittlerweile in seiner Zunft völlig isoliert? Für mich sieht es ganz so aus.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Atomausstieg sofort! von Kristofer Kundla</title>
		<link>http://www.gew-mittelfranken.de/2011/03/atomausstieg-sofort/comment-page-1/#comment-114</link>
		<dc:creator>Kristofer Kundla</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:47:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich freue mich, dass man sich jetzt endlich   entschieden hat, die Atomkraftwerke abzuschalten und sie anschließend anhand von natürlichen Energiequellen auszutauschen. Ich bin mal gespannt wie lange der Staat für den Umstieg von fossilen  Energien zu erneuerbaren Energien braucht und ob auch in  Zukunft  wirklich alles aus erneubaren Energien erzeugt wird. Man muss damit aufhören, die   Umwelt mit Schadstoffen zu beschädigen und  auch mal an unsere Nachkommen nachdenken. Die   Atomkatastrophe in Fukushima hat der Regierung endlich klar gemacht, dass man das Restrisiko von AKW&#039;s nicht verharmlosen darf. Ich wünsche  mir, dass die anderen Länder genauso schnell ihre  Atomkraftwerke ausschalten werden und wir so nicht  mehr in Furcht vor einer Katastrophe leben müssen. 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich, dass man sich jetzt endlich   entschieden hat, die Atomkraftwerke abzuschalten und sie anschließend anhand von natürlichen Energiequellen auszutauschen. Ich bin mal gespannt wie lange der Staat für den Umstieg von fossilen  Energien zu erneuerbaren Energien braucht und ob auch in  Zukunft  wirklich alles aus erneubaren Energien erzeugt wird. Man muss damit aufhören, die   Umwelt mit Schadstoffen zu beschädigen und  auch mal an unsere Nachkommen nachdenken. Die   Atomkatastrophe in Fukushima hat der Regierung endlich klar gemacht, dass man das Restrisiko von AKW&#8217;s nicht verharmlosen darf. Ich wünsche  mir, dass die anderen Länder genauso schnell ihre  Atomkraftwerke ausschalten werden und wir so nicht  mehr in Furcht vor einer Katastrophe leben müssen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bayerische Wirtschaft gegen Atomausstieg von Veronika Galicia</title>
		<link>http://www.gew-mittelfranken.de/2011/05/bayerische-wirtschaft-gegen-atomausstieg/comment-page-1/#comment-106</link>
		<dc:creator>Veronika Galicia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 13:35:41 +0000</pubDate>
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		<description>Es geht den Energiekonzernen immer nur ums Geld. Sie denken nie an unsere  Umwelt, Hauptsache sie haben ihren Profit. Im Moment  reden die Konzerne davon, dass nicht genügend Elektrizität produziert würde ohne die  Atomkraftwerke, jedoch ist dies  wieder nur eine Ausrede um den  Atomausstieg aufzuhalten. Auch die Regierung möchte den Energieriesen entgegenkommen, indem sie den Bossen die Erlaubnis erteilen, die Stromkontingente der 7 Atomkraftwerke, die umgehend deaktiviert werden sollen, auf aktuellere Atomkraftwerke zu überschreiben. Ich finde die großen Firmen und die Politiker sollten nicht nur auf ihren Profit  achten, sondern mehr auf die Umwelt. Ich werde weiterhin gegen die Atomkraft vorgehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht den Energiekonzernen immer nur ums Geld. Sie denken nie an unsere  Umwelt, Hauptsache sie haben ihren Profit. Im Moment  reden die Konzerne davon, dass nicht genügend Elektrizität produziert würde ohne die  Atomkraftwerke, jedoch ist dies  wieder nur eine Ausrede um den  Atomausstieg aufzuhalten. Auch die Regierung möchte den Energieriesen entgegenkommen, indem sie den Bossen die Erlaubnis erteilen, die Stromkontingente der 7 Atomkraftwerke, die umgehend deaktiviert werden sollen, auf aktuellere Atomkraftwerke zu überschreiben. Ich finde die großen Firmen und die Politiker sollten nicht nur auf ihren Profit  achten, sondern mehr auf die Umwelt. Ich werde weiterhin gegen die Atomkraft vorgehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wem gehört die ökonomische Bildung? von Homo_oec</title>
		<link>http://www.gew-mittelfranken.de/2011/05/wem-gehoert-die-oekonomische-bildung/comment-page-1/#comment-70</link>
		<dc:creator>Homo_oec</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 16:06:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gew-mittelfranken.de/?p=3743#comment-70</guid>
		<description>Das Imperium schlägt zurück!!! 

Die von Prof. Dr. Hedtke aufs Korn genommenen Wirtschaftsdidaktiker aus Oldenburg wehren sich und werfen nun umgekehrt dem Autor der Netzwerkstudie massive wissenschaftliche Versäumnisse vor. Auszug: “Wie bereits in der Vergangenheit, verlässt er dabei auch mit dem aktuell von ihm und Lucca Möller veröffentlichten ‘working paper’ „Wem gehört die ökonomische Bildung?“ an vielen Stellen das Feld wissenschaftlicher Auseinandersetzung und wählt die Stilmittel politischer Agitprop-Methoden.”

Wer sich in dieser Sache selbst ein fundiertes Urteil darüber bilden will, wer Recht hat, muss jetzt unbedingt auch die Gegenseite hören - bzw. lesen.
Siehe:
http://www.ioeb.de/aktuelles/stellungnahme-zum-working-paper-wem-gehoert-oekonomische-bildung-1447

Ui, ui, ui. Wenn die dort erhobenen Vorwürfe zutreffen, dürfte es um die Seriosität der Netzwerkstudie schlecht bestellt sein. Bin gespannt, wie dieser Streit weitergeht.

Ich verabschiede mich jetzt aus dieser Debatte. Aber heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder keine Frage. Und zwar genau dann, wenn wir wieder einmal zum Narren gehalten werden sollen. Aber ich bin gewiss nicht diejenige, für die ihr mich (alle?) haltet.
Homo oecologicus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Imperium schlägt zurück!!! </p>
<p>Die von Prof. Dr. Hedtke aufs Korn genommenen Wirtschaftsdidaktiker aus Oldenburg wehren sich und werfen nun umgekehrt dem Autor der Netzwerkstudie massive wissenschaftliche Versäumnisse vor. Auszug: “Wie bereits in der Vergangenheit, verlässt er dabei auch mit dem aktuell von ihm und Lucca Möller veröffentlichten ‘working paper’ „Wem gehört die ökonomische Bildung?“ an vielen Stellen das Feld wissenschaftlicher Auseinandersetzung und wählt die Stilmittel politischer Agitprop-Methoden.”</p>
<p>Wer sich in dieser Sache selbst ein fundiertes Urteil darüber bilden will, wer Recht hat, muss jetzt unbedingt auch die Gegenseite hören &#8211; bzw. lesen.<br />
Siehe:<br />
<a href="http://www.ioeb.de/aktuelles/stellungnahme-zum-working-paper-wem-gehoert-oekonomische-bildung-1447">http://www.ioeb.de/aktuelles/stellungnahme-zum-working-paper-wem-gehoert-oekonomische-bildung-1447</a></p>
<p>Ui, ui, ui. Wenn die dort erhobenen Vorwürfe zutreffen, dürfte es um die Seriosität der Netzwerkstudie schlecht bestellt sein. Bin gespannt, wie dieser Streit weitergeht.</p>
<p>Ich verabschiede mich jetzt aus dieser Debatte. Aber heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder keine Frage. Und zwar genau dann, wenn wir wieder einmal zum Narren gehalten werden sollen. Aber ich bin gewiss nicht diejenige, für die ihr mich (alle?) haltet.<br />
Homo oecologicus</p>
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