Archiv für die Kategorie 'Kurzmeldungen'

Bildung anders: Willkommen? Bildung für junge Flüchtlinge!

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Wilkommen?

Bildung für junge Flüchtlinge!

 

 

Samstag, 17. Oktober 2015
Pestalozzischule Fürth
Pestalozzistraße 20, 90765 Fürth

Eine Kooperation der GEW-Bezirke
Unter-, Ober- und Mittelfranken

 

Das Programm und Infos zur Anmeldung als PDF-Datei:

Vorder, Rückseite (2,64 MB)

Innenseite (4,66 MB)

Geschrieben von: df am 15.09.2015

Sa. 29.8.15: Nazi-Demo in Fürth-Ronhof verhindern!

Treffpunkt für alle AntifaschistInnen: Samstag, 12:00 Uhr, Erlanger-/ Ecke Kronacher Straße Fürth

Am Samstag, den 29.08.2015 wollen Nazis in Fürth-Ronhof aufmarschieren.antifa10
Unter dem Motto „Asylflut stoppen!“ wollen sie ihr menschenverachtendes Gedankengut auf die Straße tragen und wenden sich dabei gegen Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen weil sie verfolgt werden oder Krieg und Ausbeutung ihre Heimat zerstört haben. Wie auch schon in der Vergangenheit werden wir keinen Aufmarsch der Neonazis in Fürth dulden!

In unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Möbel Höffner, in dem der bayrische Staat seit beinahe einem Jahr unter menschenunwürdigen Zuständen Geflüchtete unterbringt, wollen die Nazis des 3. Weg die von Politikern und Medien angeheizte rassistische Stimmung nutzen, um ihre Hetze auf die Straße zu tragen.

 

Wir sagen: nicht mit uns!
Keine Parlamente, keine Straße, keine Köpfe den Nazis!
Rassismus entschieden entgegentreten – egal ob durch den Staat oder Nazis und andere RassistInnen!

 

Weitere Infos auf der Homepage der Antifaschistischen Linken Fürth

 

 

Der Text erschien zuerst bei der Antifaschistischen Linken Fürth und erscheint hier nun mit freundlicher Genehmigung der Autorinnen und Autoren.

Geschrieben von: df am 26.08.2015

Erneuter vermutlich neonazistischer Anschlag auf das GEW-Büro Fürth

In der Nacht vom 22.07. auf 23.07. wurde zwischen 01:30 und 02:00 Uhr eine Scheibe des GEW-Büros Fürth demoliert. Das Büro wurde schon zum dritten Mal attackiert.

Erneut werden Neonazis hinter dieser feigen Gewalttat vermutet.

„Als aktiver Mitstreiter im Bündnis gegen Rechts Fürth, ist auch die GEW den Nazis ein Dorn im Auge. Der gezielte Angriff reiht sich in eine Vielzahl von Anschlägen gegen aktive AntifaschistInnen innerhalb der letzten Jahre ein, von denen bisher kein einziger aufgeklärt worden ist.“, so der Vorstand der GEW-Mittelfranken.

 


Der Sachschaden wird auf mehr als 2.000 Euro geschätzt.

Geschrieben von: df am 23.07.2015

PM GEW-Bayern: Das Orakel von Bayern … Das ÜBERTRITTSZEUGNIS

Von: Wolfram Witte

Vom: 29. April 2015

Pressemitteilung Nr. 7/2015 vom 29. April 2015: GEW Bayern fordert die Abschaffung der Übertrittszeugnisse und die Freigabe des Elternwillens beim Übertritt!

 

Das Orakel von Bayern… DAS ÜBERTRITTSZEUGNIS

Dieser Voraussage müssen sich jedes Jahr wieder alle bayerischen Viertklässler*innen und ihre Eltern stellen, – und dies geschieht so gar nicht freiwillig. Im alten Griechenland versuchten Ratsuchende mit Hilfe des Orakels zu einer Entscheidung in schwierigen Angelegenheiten zu kommen. Im modernen Bayern wird durch das Übertrittszeugnis in der 4. Jahrgangsstufe und einen darin festgehaltenen Notendurchschnitt eine Aussage über das „Geeignet-sein für eine bestimmte Schulart im nächsten Schuljahr“ getroffen. Diese Aussage stellt die Weichen für den Übertritt auf die Realschule oder das Gymnasium oder die Mittelschule.

Im bayerischen Übertrittszeugnis, das jeweils Anfang Mai verteilt wird, werden drei Schubladen aufgemacht und anhand von Notendurchschnitten in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik sowie Heimat- und Sachkunde die folgenden Aussagen formuliert:

- 2,33 oder besser:   geeignet für das Gymnasium, Realschule und Mittelschule

- 2,66                      geeignet für die Realschule und Mittelschule

- 3 oder schlechter:   geeignet für die Mittelschule

Damit wird nicht nur eine Aussage über die Zukunft des weiteren schulischen Weges getroffen: Oft werden so schon die Weichen für berufsbiografische Laufbahnen gestellt, denn die Nennung eines Notendurchschnittes mit einer Zahl und 2 Kommastellen ist nur die Spitze eines Eisberges, der von allen Beteiligten in der 4. Jahrgangsstufe durchlitten wird: Stress, Belastungen, Prüfungssituationen, Auseinandersetzungen, Konflikte und Vergleiche von Schüler*innen, Lehrer*innen, Eltern. Dies müsste nicht sein! Diese Schubladen haben keinerlei pädagogische oder wissenschaftliche Fundierung: Sie dienen allein der Selektion von 10-jährigen Kindern und der Zuordnung zu einem 3-gliedrigen Schulsystem. Soviel zum schulischen Alltag.

Das Kultusministerium, eine vom schulischen Alltag sehr weit entfernte Behörde mit Mitarbeiter*innen, die, wenn überhaupt, dann nur wenige Jahre in der Institution Schule verbrachten, stellt die Dinge völlig anders dar. In einer Pressemitteilung des KM vom 17. April 2015 wird schon in der Überschrift beschönigt: „Übertrittsempfehlung dient Eltern als wichtige Hilfe für die Schulwahl ihrer Kinder – Elternwille spielt zentrale Rolle bei Schulartwahl“.

Wer Grundschullehrer/innen, Eltern und Schüler/innen über ihre Erfahrungen in der 4. Jahrgangsstufe und speziell zum Übertrittsverfahren befragt, kommt zu völlig anderen Aussagen. „Ein derartig festgelegtes, reglementiertes und bürokratisiertes Verfahren, welches vorrangig nach dem Grundsatz der Justiziabilität ausgerichtet ist, kann niemals eine Hilfe für die Betroffenen sein“, so Wolfram Witte, stellvertretender Vorsitzender der GEW-Bayern. Standardisierte und manchmal in Parallelklassen gleichzeitig terminierte Proben, Vorbereitungsgehefte und Kurse im Internet, auf die Problematik zugeschnittene Nachhilfeangebote sind nur einzelne Beispiele von völlig unpädagogischen Auswüchsen der Übertrittsproblematik. Wolfram Witte kommentiert: „Dies alles geht zu Lasten der Kinder und ihrer Lernfreude, zu Lasten der Eltern, die wiederum mit ihren Kindern unter der Gesamtsituation leiden und natürlich zu Lasten der Kolleg*innen, die an den Grundschulen engagiert arbeiten. Das muss nicht sein!“

Die GEW Bayern fordert als erste Schritte die Abschaffung der Übertrittszeugnisse und die Freigabe des Elternwillens beim Übertritt!

Die GEW fordert seit langem die Überwindung des zergliederten Schulsystems vergangener Jahrhunderte zugunsten einer Schule für alle Kinder bis zum Ende der Pflichtschulzeit. Erneut weist die GEW darauf hin, dass eine große Mehrheit der Kolleginnen und Kollegen den Auslesezwang ablehnt und Kinder gern in Bezug auf ihren persönlichen Fortschritt beurteilen würde. Als Zwischenschritt fordert die GEW die sofortige Abschaffung der Übertrittszeugnisse an Grundschulen mit den genannten Notenkriterien. Die Entscheidung, welche Schulart ein Kind besuchen soll, ist aus unserer Sicht den Kindern zusammen mit ihren Eltern zu überlassen, die Schule hat dabei eine beratende Funktion.

Für Rückfragen steht zur Verfügung:

Wolfram Witte, stellvertretender Landesvorsitzender der GEW – Bayern;   089 – 544081-0

V.i.S.d.P.: Elke Hahn, GEW Bayern, Schwanthalerstraße 64, 80336 München, Tel.: 0171 676 0000

Quelle: http://www.gew-bayern.de/index.php?id=558&tx_ttnews[backPid]=340&tx_ttnews[tt_news]=1539&cHash=8d83034c502ae92aa1b265e0018acc74

Geschrieben von: df am 19.05.2015

Warnstreik: Rückblick – Dank – Ausblick

Anton Salzbrunn, stellv. Vorsitzender GEW Bayern und zuständig für Tarifpolitik, blickt auf eine erfolgreiche Warnstreikaktion zurück und bedankt sich bei allen Beteiligten, ob aktiv oder im Hintergrund unterstützend …

 

Erfahrungen

In der vergangenen Woche gab es für die GEW Bayern viel zu tun: Es mussten neben Presseanfragen die Streikaufrufe für Kolleg*innen aus über 23 Schulen und 4 Hochschulen versendet werden. Hinzu kamen weitere Anfragen von noch nicht gewerkschaftlich organisierten Kolleg*innen. Lehrer*innenstreik in Bayern? Eine Meldung mit hohem Nachrichtenwert für die Medien und eine neue Erfahrung auch für die GEW Bayern. Auch das Kultusministerium musste angesichts der erheblich höheren Streikbereitschaft reagieren. Behauptete Minister Spaenle zunächst, es seien kaum Lehrkräfte von der Tarifrunde betroffen, weil 95 % beamtet seien, musste er später in der SZ auf 90 % korrigieren. Das ist zwar immer noch nicht richtig, denn tatsächlich sind den Auswertungen der GEW zufolge rund 18.000 angestellte Lehrkräfte beim Freistaat beschäftigt und von diesen inzwischen weit über ein Drittel befristet, mit deutlich steigender Tendenz.

 

Erhöhte Mobilisierung

Die erhöhte Medienaufmerksamkeit und Streikbereitschaft mobilisierte weitere Kolleg*innen. Nicht nur die Forderungen nach mehr Gehalt (5,5 %, mindestens 175 €) und einer Lehrereingruppierungsordnung (L-EGO) gaben den Grund, auf die Straße zu gehen, sondern auch der Erpressungsversuch der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL), die Lohnerhöhungen nur zu verhandeln, wenn die Gewerkschaften bereit seien, einer Kürzung bei der zusätzlichen Altersversorgung zuzustimmen. Die Bereitschaft von befristet beschäftigten Kolleg*innen, sich am Warnstreik zu beteiligen, ist stark gestiegen. Diese prekäre Situation war in vielen Fällen das entscheidende Moment für die Mobilisierung. Der Mut dieser Kolleg*innen, sich in einer solchen Situation beim Warnstreik zu beteiligen, verdient großen Respekt.
Die GEW Bayern bedankt sich bei allen Aktiven und Unterstützer*innen sowie bei den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen, die dazu beigetragen haben, dass der Freitag der 13. ein erfolgreicher Tag für die Gewerkschaften wurde!

 

Weiterer Warnstreik?

Die am 16. März, begonnene dritte Verhandlungsrunde wird zeigen, ob sich die TdL nun bewegt und ein ernsthaftes Angebot vorlegt. Sollte dies nicht geschehen, werden die Gewerkschaften den Druck erhöhen müssen. Daher gilt es, sich auf weitere Warnstreiks einzustellen. Die Verhandlungsergebnisse werden in der Bundestarifkommission der Länder am Dienstag und Mittwoch diskutiert. Dort und im gleichzeitig tagenden Koordinierungsvorstand der GEW wird dann auch spätestens am Mittwoch entschieden, wie es weiter geht. Sollte ein weiterer Warnstreik notwendig werden, wird die GEW die streikfähigen und streikbereiten Kolleg*innen informieren und zum nächsten Warnstreik aufrufen.

Wichtig: Bitte beachtet sowohl die Homepage www.gew-bayern.de als auch entsprechende Emails oder Pressemeldungen.

 

Für den Landesvorstand
Anton Salzbrunn        
stellv. Vorsitzender GEW Bayern, zuständig für Tarifpolitik

Quelle: GEW-Bayern

Geschrieben von: df am 17.03.2015

Zweite Streikwoche: über 100.000 im Warnstreik

Zum Abschluss der zweiten Warnstreikwoche haben am Freitag in Baden-Württemberg und Bayern noch einmal fast 9.000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder die Arbeit niedergelegt. Damit haben sich seit Mittwoch mehr als 100.000 Kolleginnen und Kollegen an den Aktionen der Gewerkschaften beteiligt.
 
 
„Hoch gelobt und schlecht bezahlt“

In Baden-Württemberg gingen 6.500 Tarifbeschäftigte auf die Straße. Allein dem Streikaufruf der GEW sind etwa 2.000 angestellte Lehrerinnen und Lehrer gefolgt – dadurch fielen geschätzt etwa 8.000 Stunden Unterricht aus.

Während der Kundgebung vor dem Neuen Schloss in Stuttgart sagte Doro Moritz, Vorsitzende der GEW-Baden-Württemberg: „Die Arbeit der angestellten Lehrkräfte, egal ob unbefristet oder als Krankheitsvertretung, wird hoch gelobt und schlecht bezahlt. So geht das nicht weiter. Wir erwarten von den Arbeitgebern nächste Woche in Potsdam, dass sie ein verhandlungsfähiges Gehaltsangebot vorlegen, die ohnehin schon mäßige Zusatzversorgung nicht antasten und endlich einen Eingruppierungstarifvertrag für angestellte Lehrkräfte mit uns abschließen.“

 
„Billigtarif“ für 18.000 Lehrkräfte im Freistaat

2.300 Streikende, darunter viele angestellte Lehrkräfte, haben sich in Bayern an Aktionen in mehreren Städten beteiligt, zu denen die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes aufgerufen hatten. In Aschaffenburg betonte Anton Salzbrunn, Vorsitzender der GEW Bayern: „Der Unmut der oft befristet beschäftigten angestellten Lehrkräfte ist groß. Sie sind sauer, dass der Freistaat die Arbeitsleistung von 18.000 Lehrerinnen und Lehrern zum Billigtarif ausnutzt. Wir verlangen, dass die Arbeitgeber endlich ein verhandlungsfähiges Angebot für eine Eingruppierung angestellter Lehrkräfte per Tarifvertrag vorlegen. Einem Diktat der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) werden wir uns nicht beugen.“

 
Qulle, ein Video und viele Bilder gibt es hier auf der GEW-Bundeshomepage

Geschrieben von: df am 17.03.2015

GEW Bayern fordert unbefristete Arbeitsverträge an den Schulen des Freistaats

Pressemitteilung Nr. 1 / 2015 vom 26. Februar 2015

Die GEW Bayern fordert unbefristete Arbeitsverträge an den Schulen im Freistaat – Befristungen sind als Lebensgrundlage unzumutbar. Die ungeheuerliche Anzahl befristeter Arbeitsverhältnisse an den bayerischen Hochschulen ist dramatisch. Das erkennen inzwischen sogar CSU-Politiker*innen an. Wenn es allerdings um die Arbeitsbedingungen an den Schulen im Freistaat geht, scheint die Devise von CSU und Schulministerium eine ganz andere zu sein. In einer aktuellen Veröffentlichung behauptet das Schulministerium, dass der Anteil der befristet angestellten Lehrkräfte „verschwindend gering“ sei. „Schon die 1740 Lehrerinnen und Lehrer, deren befristete Beschäftigung zugegeben wird, sind keine verschwindend geringe Zahl“, so Wolfram Witte, stellvertretender Landesvorsitzender der GEW Bayern. „Es geht hier um Menschen, die zusammen mit ihren Familienangehörigen in ihrer Lebensplanung direkt und massiv betroffen sind.“

Die Bildungsgewerkschaft fordert deshalb unbefristete Arbeitsverträge in Vollzeit für möglichst alle, die nicht ohnehin als Beamte an den Schulen des Freistaats beschäftigt sind.In seiner Antwort auf eine Landtagsanfrage gibt das Schulministerium an, dass zum 1. Oktober 2012 in den staatlichen Gymnasien und in den Grund-, Mittel- und Realschulen 1740 Lehrer*innen mit befristetem Arbeitsvertrag angestellt waren. Nicht angegeben werden die Zahlen zu den Befristungen an Förderschulen und Beruflichen Schulen, es fehlen die vielen zusätzlichen befristeten Verträge, die jeweils zum November und zum Februar, bis Juli 2015, abgeschlossen werden, ohne Bezahlung in den Schulferien. Allein die Zahl der befristeten Verträge von Lehrkräften mit Lehramtsbefähigung an Realschulen ist von 151 in 2010 auf 369 in 2012 gestiegen.

Gar keine Chance für eine Arbeit in ihrem Beruf gab das Gar keine Chance für eine Arbeit in ihrem Beruf gab das Ministerium beim letzten Einstellungstermin 90 Prozent der gerade erfolgreich ausgebildeten jungen Realschullehrer*innen. Sie wurden erst einmal in die Arbeitslosigkeit, in Richtung Hartz IV, verabschiedet. Jetzt zum 3. Februar 2015 ließ der Freistaat zusätzlich 485 Gymnasialreferendar*innen auf der Straße stehen.
Dabei werden deutlich mehr Lehrer*innen und endlich auch ausreichend viele Schulsozialarbeiter*innen überall in Bayern dringend gebraucht.

Die Gründe für den Bedarf sind bekannt: zu viele zu große Klassen, Unterrichtsausfall, Ausbau guter Ganztagsangebote, Inklusion und gute Schule für Flüchtlinge von Anfang an.

Für die Beruflichen Oberschulen (FOS/BOS) gibt das Schulministerium in seiner Antwort auf eine weitere Landtagsanfrage den Mangelzustand selbst zu: „Die mobilen Reserven an Beruflichen Oberschulen werden aufgrund der knappen Unterrichtsversorgung bereits zu Schuljahresbeginn nahezu vollständig zur Abdeckung des Pflichtunterrichts eingesetzt und stehen nicht für die vorgesehenen Vertretungsfälle zur Verfügung.“
(Quelle: http://bayernspd-landtag.de/)

Insgesamt stellt die GEW eine massive Unterfinanzierung des Bildungssystems in Bayern fest: Die entsprechenden Zielvereinbarungen von Bund und Ländern beim „Dresdner Bildungsgipfel“ sind nicht erreicht worden. Das hat aktuell eine Studie im Auftrag des DGB Bundesvorstands ergeben.

(Quelle: http://www.dgb.de/themen/Bildungsgipfel-Bilanz+2014)
Für Rückfragen steht zur Verfügung: Bernhard Baudler, GEW Bayern, 089 / 544081-21

V.i.S.d.P.: Elke Hahn, GEW Bayern, Schwanthalerstraße 64, 80336 München, Tel. 0171 676 00 00

 

Quelle und die Pressemitteilung als druckbare Version auf der GEW-Bayern Homepage

Geschrieben von: df am 3.03.2015

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