4.12.2012

Die kalten Krieger des Staatsschutzes

Die Kalten Krieger des Staatsschutzes

 

Ein Gespenst geht um in Deutschland:

Linksradikale wollen die Republik umstürzen nach Moskauer Vorbild!

Welch eine Bedrohung! Da müssen der Verfassungsschutz, der Staatsschutz, die Geheimdienste der BRD aber auf der Hut sein, wie die Loge P2 der Siebziger in Italien oder Gladio in der NATO.

Soviel Unfähigkeit bei der Verfolgung der Nazimörder aus Thüringen ist nicht glaubhaft!

Es war eben doch nicht nur klandestine Zusammenarbeit, sondern traditionelle politische Weltschau der BRD-Staatsschützer:

„Die Bedrohung des Staates kommt von Links!“

Alte Nazis waren/sind schon immer staatstragend in der neuen Bundesrepublik:

in der Justiz, in Wirtschaftsunternehmen, in Ministerien, beim Militär, in den Geheimdiensten, in den Parteien.

Man kann sie auch nicht loswerden: In vielen Bereichen der Exekutive scheint eine faschistische Gesinnung Voraussetzung für eine effektive Karriere.

So spiegeln sie nicht nur die gängige Meinung an den meisten Stammtischen wider – sie sind traditioneller, zum Teil heimlicher Bestandteil des öffentlichen Lebens.

Um nicht enttarnt zu werden, setzt die Staatsgewalt „Linksradikalismus“ und „Rechtsradikalismus“ gleich.

Legitimation holt man sich durch die akribische Verfolgung von Menschen, die sich gegen die faschistischen Umtriebe in der Republik wenden,

um sie gleichzeitig als internationales Aushängeschild zu missbrauchen.

Leider gibt es kaum Ermittlungserfolge bei  Neonazistraftaten… !?

Wir müssen dafür sorgen, dass Sympathien bei Staatsschützern für die Faschisten

aufgedeckt und an den Pranger gestellt werden!

H. Ströhlein

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So spiegeln sie nicht nur die gängige Meinung an den meisten Stammtischen wider – sie sind traditioneller, zum Teil heimlicher Bestandteil des öffentlichen Lebens.

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